Die FM-ARENA will das moderne, erfolgsversprechende Facility Management fördern, die Einflussfaktoren auf die tägliche Praxis und die Zukunftsmöglichkeiten gezielt dem richtigen Interessentenkreis (Immobilienbesitzern und -nutzern, Bauprojektverantwortlichen, Verwaltern, Bauberatern und Immobilieninvestoren) mittels Referaten, Diskussionen und Informationsmaterial näher bringen

Entstanden ist die Idee zur Vereinsbildung aus dem Bedarf nach einer Wissensdrehscheibe heraus. Als inspirierendes Vorbild stand die „Arena“ von SF1 aus dem Freitagabend Fernsehprogramm Pate. Eine solche Gesprächs- und Diskussionsrunde bezüglich Facility Management-Themen fehlte und so gründeten Remo Schällibaum, dipl. Architekt HTL/FH, Zürich und Wolfgang Perschel, dipl. Architekt ETH Zürich und Dozent an der FHSG, im Dezember 2002 kurzerhand die FM-ARENA.

 

Die FM-MESSE soll für FM-Anbieter und Fachpublikum die entsprechende Präsentations- und Kontaktplattform sein. Der Trend zu kleinen, kompakten und themengerichteten Messen immer grösser wurde und so entstand die Idee zur Facility Management-Fachmesse in Zürich im Jahr 2004.

In den Jahren 2004 bis 2008 wurde diese Messe durch den Veranstalter Schällibaum + Partner PFM AG organisiert und mit Erfolg durchgeführt.

Im Jahre 2006 wurde erstmals gleichzeitig mit der FM-MESSE der FM-CONGRESS abgehalten. Im Messezentrum Zürichs boten knapp 50 Referentinnen und Referenten ihr Fachwissen dem interessierten Publikum an. Im folgenden Jahr wurde der FM-CONGRESS etwas gestrafft: rund 30 Referate mit einem vielfältigen Themen-Mix standen zur Auswahl. Die von den Referenten und Referentinnen freigegebenen Referate stehen den Kongressbesuchern im passwortgeschützten Bereich dieser Homepage zum Download zur Verfügung. Diese Grösse hat sich als ideal erwiesen und wurde 2008 beibehalten.

 

2005 wurde der FM AWARD ins Leben gerufen. Dieser Preis für FM - Newcomer soll den Absolventen der Hochschulen in der Schweiz die Gelegenheit geben, ihre Arbeiten einzureichen und von einer Jury bestehend aus qualifierten Fachspezialisten auf Praxistauglichkeit und zugleich auf Innovation prüfen zu lassen. Die Gewinner erhielten Geldpreise und nicht selten auch Job-Angebote aus der Wirtschaft.